Das Liedermachen

Das Singen, Summen und Tönen gehört zu meinem Leben wie das Atmen.

Es gab und gibt unzählige kleine Liedchen, die spontan auftauchen und auch ebenso schnell wieder verschwinden können.

Manche bleiben allerdings länger und entpuppen sich als regelrechte Ohrwürmer.

Ein Großteil davon, hören meist nur die Naturwesen,... ;-)

...aber die Meisterwerke gehen raus in die weite Welt - zu Dir!

 

Die eigenen Lieder zu kreieren macht mir viel Spaß.

Besonders dankbar bin ich über die wundervollen Texte von meinem geliebten Wilfried, die mir aus der Seele sprechen und meine Gefühle in Worte fassen.

Das ist so eine schöne Ergänzung, denn ich bin kein Meister der großen Worte,

ihm gelingt es dafür umso besser die Dinge klar auf den Punkt zu bringen.

Und ich mache die tiefen Weisheiten durch mein Gefühl lebendig, sodass sie von Generation zu Generation "weitergesungen" werden können. :-)

 

 

 

Zum Teil entstehen die Texte aus den vorher dagewesenen Melodien, die beispielsweise während oder nach Prozessen mit einhergehenden Erkenntnissen in mir aufsteigen. Da bin ich immer wieder am Staunen, wie alles passt.

Oft fließen die Energien meiner erfahrenen Transformation mit ein. Ein erhöhtes Bewusstsein.

Diese geballte Kraft darf ich dann auch am eigenen Leib spüren, wenn ich die Lieder singe. Manchmal haut es mich vor lauter Schwingung fast aus den Socken und ich hab sogar Probleme vernünftig Gitarre zu spielen.

Für mich sind diese Lieder so wertvoll, weil es gesungene Lebensweisheiten sind, die uns in "schwierigen" Momenten helfen können.

 

 

Zum Aufnehmen der Stücke, in meinem kleinen Wohnwagen, welcher dann zum Studio wird, verwende ich ein recht professionelles Aufnahmegerät, stöpsle' Gitarre und Mikrophon rein und los geht´`´'s.

Meistens kann ich erst in den Abendstunden loslegen, wenn draußen Ruhe herrscht und kein Nachbarsbauer mehr lautstark Bäume sägt oder der Traktor durch die Gegend eiert. ;-)

Allerdings ist das Aufnehmen gar kein einfacher Akt für einen Amateur wie mich.. Schon allein der Versuch im richtigen Abstand zum Mikrophon zu sein, damit es nicht "foppt" oder die Endungen verschluckt werden, gestaltet sich schwierig, wenn man doch, wie ich beim Singen, die Augen geschlossen hat und auch noch gleichzeitig Gitarre spielt (da können Mund und Mikro schon mal in die entgegengesetzte Richtung schauen).

 

 

Ich möchte die Aufnahmen gerne so natürlich wie möglich. Die Energien sollen frei fließen, von Anfang bis zum Ende - es soll kein zusammengestückeltes Lied sein, drum können schlussendlich auch kleine "Fehlerchen" vorkommen. Mir kommt es aber nicht auf eine perfekte Stimme usw. an (eine Gesangsausbildung hatte ich übrigens nicht), sondern auf das Gefühl. 

Aus der Erfahrung heraus, sind für mich die ersten Aufnahmen meist die besten; die späteren sind vielleicht Fehlerfrei, haben aber bereits an Weichheit verloren. 

 

Ich habe mir alles selbst angelernt und mache es auf die einfachste Weise. Auch die notwendige Arbeit am PC in einem speziellen Programm zur Musikbearbeitung, wo ich das jeweilige Projekt einspiele und anpasse.

Im Vergleich zur professionellen Musikbranche ist es wahrscheinlich eher ein "Witz", aber so ist es nun mal. :-)

 

 

Mir kommt es auf die Botschaft der Lieder an, die dich berühren soll, von Herz zu Herz. Die dich erinnern soll an dein eigenes Gefühl. Und die dir Kraft geben soll, vor allem in eigenen Prozessen (wir haben ja oft ähnliche Themen).

Für mich ist es keine Musik, die man mal so beiläufig hören kann.

Man sollte sich eher zurücklehnen und darauf einlassen. Das Lied wie eine Welle des Ozeans durch sich hindurchfließen lassen. :-)

Aufmerksam zuzuhören und sich selbst dabei zu spüren, ist jedenfalls sehr empfehlenswert!

 

 

Und hier sind sie nun, die Prachtstücke! :-) Schließe die Augen und tauche ein...